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Ihre Website bekannt machen

Ihre Website bekannt machen

1000 500 Face & Content

Zu  Beginn interessiert Sie vielleicht, warum ich diesen Artikel in die SEO-Sparte gesteckt habe. Sie denken vielleicht, nicht alle der 8 Punkte versteht man als SEO-Maßnahme. Doch, doch. Alle Punkte haben einen Effekt auf das Ranking einer Website bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen.

Google z.B. hat seinen Suchalgorithmus so ausgefeilt aufgebaut, dass man inzwischen davon ausgehen kann, was einem menschlichen User gefällt und interessiert, findet auch die Suchmaschine spannend. Mit jeder Form von Sichtbarkeit generiert man Aufmerksamkeit. Ihre Website bekannt machen ist der logische Schluss. Erhöhen Sie die Aufmerksamkeit auf Ihr Business, halten Sie die Aufmerksamkeit (Verweildauer auf einer Website der Seitenbesucher)! Das ist gut für das Ranking.

  1. Webseite anmelden bei divers. Suchmaschinen
  2. Webseite anmelden bei Branchenseiten und Katalogen
  3. Freunde und Bekannte als Trafficmaschine
  4. Google MyBusiness anmelden
  5. Social Media nutzen
  6. Videos auf Youtube
  7. Bekanntmachung der Webseite über Newsletter
  8. Klassische Offline-Werbung

 

1. Webseite anmelden bei divers. Suchmaschinen

Wenn Sie Google & Co. lediglich davon in Kenntnis setzen möchten, dass es Ihre Homepage gibt, dann können Sie dazu ganz einfach direkt Ihre Website eintragen. Indem Sie die URL der Startseite eingeben, können Sie Ihre Website an die Suchmaschinen übermitteln.

Website bei Google eintragen.

Die organischen Suchergebnisse von Google nutzen aktuell auch T-Online sowie WEB.de.

Website bei Bing eintragen

Die organischen Suchergebnisse von Mircosofts Bing nutzen aktuell auch AOL und Yahoo. So werden Sie automatisch auch in der entsprechenden Suche gelistet und gefunden.

 

2. Webseite bekannt machen bei Branchenseiten und Katalogen

Kataloge und Branchenseiten allgemeiner Natur sind für jede Art von Website eine Anlaufstelle. Wer differenziertere Eintragungsmöglichkeiten sucht, sollte sich über Verbände und zuständige Kammern Beratung einholen. Hier eine Auflistung der wohl bekanntesten Verzeichnisse.

  • gelbeseiten.de
  • telefonbuch.de
  • dasoertliche.de
  • klicktel.de
  • yellowmap.de
  • stadtbranchenbuch.de
  • favoriten.de
  • robothino.de
  • branchenbuchdeutschland.de
  • unternehmerfabrik.de
  • meinestadt.de
  • lieferanten.de

Es gibt viele spezifische  Netzwerke unterschiedlicher Berufsgruppen oder Interessenszusammenschlüsse, wie z.B. Netzwerke für Freiberufler, die für die Entwicklung der Bekanntheit einen wesentlichen Anteil liefern können. Die Eintragungen der Internetpräsenz haben einen nicht unwesentlichen SEO-Stellenwert. So stellt nahezu jede Gemeinde ein Branchenverzeichnis den Bürgern zur Verfügung. Auch hier lohnt sich eine Eintragung. Beweisen Sie Kreativität und überlegen Sie, über die allgemein Bekannten hinaus, welche Listung Ihre Unternehmung oder Website aufnehmen kann.

 

3. Freunde und Bekannte als Trafficmaschine

Die Werbetrommel in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis tönen ist ein guter Anfang. Eventuell hat ein Freund oder Bekannter selbst eine Homepage. Eine Weiterempfehlung und/oder ein Link sind hilfreicher als man ahnen mag.

 

4. Google MyBusiness anmelden

Google My Business ist ein von Google betriebenes Branchenverzeichnis für lokale Unternehmen. Der Vorteil: Ein Eintrag ermöglicht bei den Suchergebnissen auf besondere Art hervorgehoben zu werden. In der GoogleMap wird ein gesonderter Marker gesetzt mit Firmierung dahinter. In einem Popup-Fenster werden die wichtigsten Daten zur Unternehmung eingeblendet wie Kontaktdaten, Öffnungszeiten (sofern hinterlegt) und ein Link zur eigenen Website. Im Google MyBusiness Panel kann man den Standort, bzw, die räumliche Reichweite und das Gewerk definieren. Das alles sind klare Vorteile für die regionale Sichtbarkeit innerhalb der Suchergebnisse. Wer lokal agiert (Ladengeschäfte, ein Restaurants, Handwerker/Dienstleister), sollte auf diesen Vorteil nicht verzichten.

Starten Sie mit diesem Link https://www.google.de/intl/de/business/.

 

5. Social Media nutzen

Es gibt viele soziale Netzwerke. Wählen Sie das Richtige für Sie aus. Ihre Website bekannt machen, heißt nicht, dass Sie wahllos vorgehen müssen. Jedes hat seine eigenen Kommunikationsmethoden. Ich stelle Ihnen hier die wichtigsten Plattformen kurz vor.

  1. Facebook Gefühlt ist fast jeder bei Facebook. Über 80% der 35-45-Jährigen nutzen Facebook. Selbst die eher scheuen Bestager mit knapp 70% haben einen Facebook-Account. Wer über soziale Netzwerke viel ansprechen möchte, sollte sich auf Facebook einlassen. Erstellen Sie eine Unternehmenswebseite auf Facebook. Ein Facebook Fan hat einen symbolischen Wert von 100-140€. Facebook-Nutzer werden als kauffreudig gesehen. Besucher über Facebook sind kostenlos. Zielgruppeneinschätzungen können sehr gut vorgenommen werden. Facebook hat sich als Traffic-Quelle entwickelt und folgt gleich nach Google.
  2. Tumblr ist ein Blogging-Netzwerk. Gute Inhalte werden gewöhnlich geteilt. Virale Effekte können sich einstellen und auch nicht angemeldete User können die Inhalte sehen. Der Tumblr-Account lässt sich mit dem Instagram-Account verbinden.
  3. Instagram ist für die mobile Nutzung gedacht. Hier steht das Bild im Zentrum, ob statisch oder bewegt als Videoschnipsel. Instagram ist schon lange keine Teeny-Laune mehr. Viele große und kleine Firmen haben das Marketing-Potenzial des Netzwerks entdeckt. Kleine Firmen, die es richtig und gekonnt einsetzen, sind vielleicht morgen nicht mehr klein. Starten Sie indem Sie Vorbildern folgen und sich zunächst vom Beobachtungsposten aus inspirieren lassen.
  4. Twitter schreibt Aktualität und Aktivität groß. Hier sind Nutzer richtig, die sich in den allgemeinen Diskurs einmischen wollen und so von sich hören lassen und vielleicht auch reden machen. Auch die eine oder andere getwitterte Neuigkeit kann einem Selbst zum Vorteil werden.
  5. Pinterest ist eine Plattform, die das Visuelle Aufnehmen stark in den Mittelpunkt stellt. Sind Ihre Projekte bildlich gut in Szene zu setzen und Sie haben ein Händchen für aussagekräftige Bildinhalte, ist das eine Plattform für Sie. Einige beschreiben Pinterest auch als digitalen Modekatalog. Aber auch das gestaltende Handwerk kann hier seine Projekte und Lösungen ausstellen.
  6. LinkedIn ist die Plattform für internationale B2B-Kontakte.
  7. Xing ist die Plattform für regionale also deutsche B2B-Kontakte.
  8. Google+ hat nicht die Kraft wie Facebook oder Instagram und dennoch darf es für den deutschen Markt nicht erwähnt bleiben. Ist das Profil gut gepflegt, was hier mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich ist, stellt es eine feine Ergänzung zum Webauftritt dar.

 

6. Videos auf Youtube

Youtube gehört auch zu den größten Suchmaschinen der Welt. Es wird hier nach Videomaterial gesucht. Bei Youtube kann man die  Zielgruppe kostenneutral durch eigene Videos erreichen. Ein Verweis auf die eigene Internetseite sollte nicht fehlen. Da Videos bei den Suchergebnissen in der Regel gut gelistet sind, kann dieser Beitrag Ihre Website einen extra Schwung Traffic bescheren, besonders wenn sich der Video-Beitrag dem Youtube SEO gestellt hat.

 

7. Website bekannt machen über Newsletter

Der Newsletter ist bestens dazu geeignet, die eigene Webseite einem größeren Publikum vorzustellen. Newsletter werden mitunter geteilt, wenn die Inhalte dem Leser einen Mehrwert bieten.

 

8. Klassische Offline-Werbung

Ja, Sie lesen richtig. Auch offline darf für online geworben werden. Binden Sie überall da, wo noch nicht geschehen, Ihre Internetadresse ein. Auch hier können Sie Ihre Website bekannt machen. Denken Sie dabei an die Beklebung Ihres Fahrzeuges, ans Layout des Briefbogens, die Visitenkarte und Ihre Flyer. Selbst auf dem Werbekugelschreiber macht sich die Webadresse sehr gut.

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